Aktuelles

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Starke Werfer in Idar-Oberstein und Trier

Mit Kugel und Diskus waren am 02.10. Alexander Bem und Waldemar Wörner in I-O am Start. Für Alexander war es nach gut 12-jähriger Wettkampfpause ein guter Wiederbeginn. Er stieß die 7,26kg Kugel auf starke 13,04m und mit dem 2kg Diskus blieb er knapp unter der 30m Marke. Eine weitere Verbesserung gelang Wörner mit dem Diskus auf 31,36m. Auch die 10,30m mit der Kugel können sich sehen lassen. Tags darauf waren sage und schreibe 12 Werfer/innen bei den Rhl-Hammerwurf-Meisterschaften in Trier am Start. Schon um 10 Uhr ging es für Senior Waldemar Wörner und Alexander Bem (M30) los mit dem Hammer. Zwei Drehungen und ein guter Abwurf und fertig war für Wörner die diesjährige Bestleistung mit 31,60m = Rheinlandmeister. Alexander steigerte sich von Wurf zu Wurf und erzielte 37,55m. Was er noch immer drauf hat, zeigte er im 6. Versuch mit ca. 43m, leider außerhalb des Sektors. Auch ohne Konkurrenz warf sich Lena Schinke (U18) mit Bestleistung von 36,71m zum Titel. Ihre Schwester Julia überzeugte mit 26,04m und Titel in der Klasse U16. Dort bestritten auch Jasmin Heinrich und Shirin Ateeq ihren ersten Wettkampf. Jasmin warf den Hammer auf 22,04m, wurde Dritte und Shirin wurde Vierte mit 17,92m, Platz 4. Nach langer Wettkampfpause betrat Marie Hübner in der Frauenklasse den Ring. ...

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 - Stabhochspringerinnen in Saulheim

Bei den Rhl-Pfz-Meisterschaften am 25.09. schlugen sich die Stabhochspringerinnen wacker. In der Klasse W14 begannen Julia Schinke und Shirin Ateeq mit 1,80m den Wettkampf. Sie zeigten gute Sprünge auch über 2,00m und 2,20m und belegten damit Platz 6 und 7. Die vorgegebene Steigerung auf 2,40m war noch zu schwer. Bei dieser Höhe stieg Hanna Betzing in den Wettkampf ein, schaffte sie und konnte sich nicht mehr steigern. Das ergab Platz 5. Lena Schinke startete in der Klasse U20. Ein guter Sprung über die Einstiegshöhe von 2,20m gab ihr Sicherheit. So waren auch die 2,40m kein Problem. Im 3. Versuch übersprang sie wieder 2,60m und belohnte sich mit der Bronzemedaille.

 - Mehrkämpfer und Solist mit guten Leistungen

Mehrkämpfer in Diez

Die beiden Mehrkämpfer Ben Janitz (Bild links) und Tristan Flach haben am 11. und 12.09. in Diez bei den Rheinlandmehrkampfmeisterschaften mit Bravour ihre 10 Disziplinen bestritten. Für Tristan war es der erste 10-Kampf.Schon in der ersten Disziplin, dem Hochsprung, ging es hoch hinaus. Tristan überflog gekonnt 1,59m. Ben steigerte seine Bestleistung um 15cm auf 1,65m. Und es sollten weitere Bestleistungen folgen. So sprintete er die 100m in 12,08sec. Für Tristan blieb die Uhr bei 12,88sec stehen. Sehr zufrieden war Ben auch mit den 10,85m im Kugelstoßen. Im Weitsprung gab es einen kleinen Rückschritt. Mit Problemen im Anlauf sprang Ben nur 5,15m und Tristan 4,76m. Über 400m rannte Ben 55,31sek, was nach dem ersten Tag im 5-Kampf Platz 3 bedeutete. Über die Stadionrunde schlug sich Tristan wacker mit 61,65sek. Gut erholt ging es am zweiten Tag schon um 9:30 Uhr zum Stabhochsprung. Mit guten 2,60m überraschte Tristan in seinem ersten Stabhochwettkampf. Ben verbesserte sich gegenüber seinem ersten 10-Kampf glatt um einen halben Meter auf exakt 3m. Eine klasse Zeit gab es für ihn über 110mh in 16,05sek. Den Diskus schleuderte er auf 32,90m und der Speer blieb kurz vor der 30m Marke stecken. Für den abschließenden 1500m Lauf wurden nochmal alle Kräfte mobilisiert. Mit 5:05,37min und guten 5096 Punkten erreichte Ben den Bronzerang. Hoch zufrieden war Tristan mit 5:49,05min  in seinem ersten 10-Kampf und wurde mit 3220 Punkten 5. Der Solist Waldemar Wörner ging einen Tag vor dem 10-Kampf in Kassel-Baunatal bei den DT Seniorenmeisterschaften an den Start. Gut vorbereitet ging es um 14Uhr in den Ring. Von Stoß zu Stoß gab es eine Steigerung bis zur Bestleistung von 10,38m, was zum 4. Platz, der besten Platzierung bei einer DM mit der Kugel, reichte.

 - 3 Starts - 2 Titel

Am 28.08. war Waldemar Wörner bei den Südwestdeutschen Seniorenmeisterschaften in Ingelheim am Start. Ohne Regen begann der Hochsprung als Muntermacher um 10 Uhr. Übersprungene 1,11m reichten für die Bronzemedaille.Im folgenden Kugelstoßen sollte die Quali mit 10,30m für die Dt. Seniorenmeisterschaften erreicht werden.Der Druck war schon da.10,19m im ersten Versuch waren schon ein guter Beginn. Es folgten zwei Fehlversuche.Es wurde nicht leichter und spannend.Erst im letzten und entscheidenden Versuch schlug die Kugel bei 10,33m ein. Geschafft! Das bedeutete auch Gold und diesjährige Bestleistung. Die Anspannung war weg und so ging es locker zum Diskuswerfen. Nach schneller anderthalbfacher Drehung und sauberem Abwurf flog die Scheibe auf 30,25m. Auch hier gab es Gold und dieses Jahr zum ersten Mal zum ersten Mal
über 30m.

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Lena Schinke beim Absprung

Los ging es am 21.08. in Konz. Im Dreisprung gingen Lena Schinke (U18) und Carolin Flach (w15) an den Start. Nach zähem Beginn konnten sie ihre Leistungen ab dem 4. Versuch abrufen. Carolin sprang 8,38m und Lena schaffte 8,46m. Zum ersten Mal ging es für Lena und Jasmin Heinrich (w14) über die Hürden. Ihr Ziel war den "Hürdenwald" zu bewältigen. Sie schafften es, wobei für beide die Zeit keine Rolle spielte. Mit 10,25m erzielte Waldemar Wörner eine diesjährige Bestleistung mit der Kugel. Ärgerlich war: es fehlten ihm 5cm an der Quali für die dt. Seniorenmeisterschaften.

Besser ging es den Mädchen am darauffolgenden Tag in Bad Ems beim Stabhochspringen. ...

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 - Zwei Werfer mit Top-Leistungen

Am 07.08. startete Waldemar Wörner in Villmar bei Limburg. Starke Konkurrenz war In der Klasse M75 am Start. Der Diskus flog auf 28,34m - Platz 3. Besser lief es mit der Kugel. 9,78m bedeuteten Platz 2. Der Hochsprung war als Lückenfüller zwischen den Wurfdisziplinen gedacht, mit 1,12m gab es eine gute Höhe.

Das Sommerwerfen in Trier fand ein Tag darauf statt. Mit Elias Dilk (U18) waren zwei Werfer am Start. Und Elias zeigte sich von seiner besten Seite. Schon im ersten Versuch mit dem Diskus gab es den Knaller. Der DiskusLandete bei 39,59m, die bisherige Bestleistung um mehr als zwei Meter gesteigert. Schade, das sein bester Wurf mit über 41m außerhalb des Sektors landete. Das Kugelstoßen beendete er mit guten 11,71m. Eine weitere Bestleistung gab es mit dem 5kg Hammer. Nach nur einer Drehung schlug der Hammer bei 38,00m ein. Waldemar Wörner konnte seine Leistungen steigern. Mit dem Diskus erreichte er 29,56m und mit der Kugel 9,82m und war damit der Konkurrenz immer ein Stückchen voraus.

 - 10-Kampf-Debüt gelungen

Freunde der Leichtathletik,

Lang, lang ist der letzte Bericht her, aber jetzt hat auch für die Leichtathleten des TuS die Saison begonnen.

Am 10. und 11. Juli waren Elias Dilk und Ben Janitz im 10-Kampf in der U18 Klasse in Wiesbaden am Start. Am Samstag um 10:30 stürzten sie sich mit dem 100m-Lauf ins 10-Kampf-Abenteuer. Im folgenden Weitsprung galt es den Absprungbalken zu treffen. Elias sprang 30cm zu früh ab und erreichte immerhin noch 5,53m. Besser als ein „salto nullo“. Mit der 5kg Kugel glänzte er mit der persönlichen Bestleistung von 12,50m. Die mäßigen 1,50m im Hochsprung für beide waren der fehlenden Trainingsmöglichkeit (keine Sprunganlage draußen) geschuldet. Mit der Stadionrunde (400m) wurde der erste Tag abgeschlossen. Beide liefen gute Zeiten: Ben 54,69sek und Elias 55,48sek. Wie die anderen 10-Kämpfer waren beide nach dem Hitzelauf ziemlich platt.

Der zweite Tag begann mit dem 110m Hürdenlauf. Gut erholt gingen sie zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen an den Start. Und sie legten einen schnellen, technisch guten und fehlerfreien Lauf hin, klatschten sich ab: Elias 16,61sek und Ben 16,98sek. Den Diskusring verließ Elias mit hervorragenden 37,26m und Ben hatte mit 31,01m sein gestecktes Ziel
erreicht. In der schwierigsten Disziplin, dem Stabhochsprung, schaffte Ben 2,50m. Elias musste nach übersprungenen 2,50m verletzungsbedingt passen. Noch zwei Disziplinen gab es, um die 5000 Punkte zu schaffen. 37,65m mit dem 700g Speer waren für Elias ein guter Schritt dorthin. Ben war mit seinen 30,55m mehr als zufrieden. Die Krönung im 10-Kampf sind immer die 1500m. Knapp über 5min liefen beide. In der Endabrechnung erreichte Elias 5100 Punkte = Platz 5. Ben lag knapp unter 5000 und wurde Sechster.

 - Sanierung der Flutlichtanlage auf dem Gelände des TuS Sohren 1908 e. V.

Im Rahmen der Wandlung des Tennenplatzes zum Kunstrasenplatz wird nunmehr auch die veraltete und im Unterhalt kostspielige Flutlichtanlage aufgewertet. Wir gehen davon aus, dass der Austausch binnen weniger Tage vonstattengehen wird. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für eine professionelle LED-Flutlichtanlage der Firma Lumosa entschieden. Den Unterlagen nach dürfen wir mit der neuen Flutlichtanlage eine gleichmäßige Ausleuchtung des Fußballplatzes erwarten. Je nach Bedarf, Training oder Spielbetrieb, lässt sich die Helligkeit regeln. Rechnerisch wird von einer Ersparnis von 63 % im Vergleich zur Altanlage ausgegangen.
Auch wurde ein Blendsystem verbaut. Hiermit wollen wir dazu beitragen, störende Lichtimmissionen so gering als möglich zu halten.

Neben Eigenmitteln des TuS Sohren 1908 e. V. wird die Aufrüstung der Flutlichtanlage durch das Land Rheinland-Pfalz, dem Kreis Rhein-Hunsrück-Kreis, der Verbandsgemeinde Kirchberg, den Ortschaften Büchenbeuren und Sohren, dem TuS Büchenbeuren und dem Forschungszentrum Jülich GmbH - Projektträger Jülich (PtJ) - finanziell gefördert.

Das Forschungszentrum Jülich handelt im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Die finanzielle Zuwendung des PTJ stammt aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative. Unter dem Titel KSI: Sanierung der Flutlichtanlage auf dem Gelände des TuS Sohren 1908 e. V., dem  Förderkennzeichen 03K17112 und der Laufzeit 01.07.2021 bis 30.06.2022 sind wir beim PtJ gelistet. 

Projektträger Jülich

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und Nationale Klimaschutzinitiative

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Das Sportabzeichen ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für vielseitige sehr gute körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. In der Corona Saison 2020 haben wir 131 Urkunden für die Sportler ausgestellt. Es kann in der Leistungsstufen Bronze, Silber und Gold erworben werden. Leider konnte auch dieses Jahr Corona-bedingt keine Verleihungsveranstaltung stattfinden.

Die Sportabzeichen-Abnehmer:
Friedhelm Rodenbusch, Michael Bügner, Thomas Berg, Niclas Berg, Sonja Rodenbusch-Wahl, Leo Poss, Heiko Gewehr (für PI Hahn) und Gerd Endres stehen auch in der Saison 2021 zum Training und Abnahme bereit.

Der TuS Sohren gehört jetzt auch zu den Vereinen, die eine ganz seltene Auszeichnung überbringen können.

Termine Sportabzeichen-Abnahme 2021 - 18:00 bis 20:00 Uhr

14.06.2021, 28.06.2021
12.07.2021, 26.07.2021
09.08.2021, 23.08.2021

Die Sportabzeichen-Abnahme findet unter der Einhaltung Corona-Bestimmungen statt. Das heißt, dass Stand 04. Mai 2021 nicht mehr als 5 Personen auf dem Sportplatz sein dürfen. Änderungen bis dahin vorbehalten.

>> zu den Ergebnissen 2020

 

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Wettkampf in Bad Ems

Was für ein starker Auftritt der Sohrener Stabhochspringerinnen und -springer am 11.09. in Bad Ems. Bei 2,06m stiegen gleich 4 Mädchen in den Wettkampf ein. Die anfängliche Nervosität war schnell abgelegt und so flogen Hanna Betzing (W12), Carolin Flach (W14), Lena Schinke (U18) und Jana Schmidt (U20) locker über die Anfangshöhe. Auch die nächsten Höhen wurden sicher bewältigt. Lena schaffte noch 2,26m.Eine Steigerung um 20cm brachte Carolin 2,36m ein. Pech hatte Jana, als ihr bei 2,46m der Stab brach  und den Wettkampf beenden musste. Aber 2,36m standen zu Buche. Hanna, die Jüngste mit 12 Jahren, überflog gekonnt 2,46m, was eine neue Rheinlandbestleistung bedeutete. ...

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